Klimafreundliche Mobilität: Deine/Ihre Ideen

 

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Das Team des Klimaschutzkonzeptes kümmert sich um die Veröffentlichung.

 

 

Deine/Ihre Ideen

  • Tausende Autos täglich sind für eine Kleinstadt wie Mölln nicht tragbar und die Tendenz ist durch die vielen neu entstehenden Wohngebiete steigend!

Schaffung von: - mehr Fußgängerüberwegen - mehr Ampelschaltungen - mehr Umgehungen, um die Hauptstraße, den Wasserkrügerweg und die Berliner Straße zu entlasten - mehr attraktive Angebote des öffentlichen Verkehrs:      Taktung verbessern - breitere Fahrradwege - ein größeres Angebot an Stellplätzen - Schaffung eines Fahrradparkhauses; insgesamt bessere und viel mehr Fahrradständer (auch bei den Genossenschaften)

  • Ampelschaltungen für Fahrradfahrende und zu Fußgehende optimieren. 1. längere grün Phasen beim queren der Straße. 2. bei Druckknopfampeln eine schnellere Reaktion. 3. grüne Welle da wo es möglich ist bei Tempo 20.
  • Tempo 30 in der ganzen Stadt für MIV
  • Individuellen PKW-Verkehr reduzieren – attraktive Alternativen schaffen
  • Verkehr aus der Altstadt heraus (Autos)
  • Größter Knackpunkt ist für uns der Durchgangsverkehr durch den Ort. Eine neue Ost-Umgehungsstrasse wäre eine gute Abhilfe bevor sich der Verkehr durch den Wald am Uhlenkolk vorbeiquält.
  • Die Verbannung von Rasern und Autoposern und ballernden Motorrädern aus Mölln wäre ein erster Schritt.
  • Einrichtung von zwei Zebrastreifen in Höhe der Discountmärkte Lidt und Penny zur Überquerung des Grambeker Weg.
  • Car-Sharing / Bike-Sharing

  • Lasten-Fahrräder zum Ausleihen vor großen Geschäften

  • Einfaches Ausleihen von E-Auto/Wasserstoff-Auto

  • Durch Verknüpfung von Verkehrsmitteln flüssigeren Verkehr schaffen

  • Durch intelligente und digitale Verkehrsführung den Verkehr lenken

  • Gleichstellung des Rad- und Fußverkehrs mit MIV

  • Fahrradstadt Mölln

  • „Grüne Route“: vernetzt alle Einkaufspunkte, Schulen, Behörden auf einem idyllischen, modernen und top ausgebauten Radweg miteinander, hat verkehrstechnisch Vorrang, ist sicher, man kann glatt und ohne Kantsteine fahren und hat auch eine Schnellspur. Jedes Wohngebiet dockt an die Route an. Die Grüne Route ist so schnell, schön und effizient, dass Autofahren dagegen verliert.

  • Radwegenetz ausbauen

  • Ausbau Véloroute Abschnitt Bahnhof - Am Ziegelholz

  • Rikschas, Fahrrädern und Lastenrädern mehr Platz einräumen

  • Mehr Fahrradparkplätze (für diverse Räder, wie Lastenräder bzw. Fahrradanhänger) -Erweiterung der Fahrradabstellanlage am Bahnhof.

  • Einrichtung von Fahrradabstellplätzen bei den Bushaltestellen zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV-Angebotes.

  • Videoüberwachung bei den Fahrradständern am Bahnhof.

  • Ausreichende Zahl von Abstellanlagen – Zusammenarbeit mit Baugenossenschaften

  • Sichere Fuß- und Fahrradwege in der ganzen Stadt

  • Einrichtung von durchgehende Fahrradstreifen (in der Wasserkrüger Straße) mit optischer Abgrenzung

  • Schnellradweg u.a. auf dem Wasserkrüger Weg und Hauptstraße. Farblich deutlicher Radweg ohne Verschwenkung auf den Fußweg. Beide Richtungen. Ziel: Für Mölln ein Radwegenetz aufbauen und ausbauen.
  • Fußgänger und Fahrrad-freundliche Verkehrsführung, unterstützt von etwas engmaschigerem ÖPNV (nicht nur 1x stdl.)
  • Ladeinfrastruktur ausbauen - kostenlose Angebote schaffen - Netzausbau im Straßenbau proaktiv mitdenken
  • Laternenladen für Elektroautos wie es bereits in ersten Städten möglich ist
  • Unkomplizierte Bezahlung an allen bundesweiten Strom-Ladesäulen mit der EC-Karte
  • Nahverkehrskonzepte

  • Autonomes Fahren / ÖPNV aus der Peripherie (Mölln Nord, Hafen, Quellenhof) in enger Taktung in das Zentrum (Bsp. Tabula Lauenburg)

  • ÖPNV ausbauen ÖPNV optimieren/verbessern (insb. Richtung HH, Lübeck)

Bsp.: Aktuell: Buslinie 8511 – Anbindung der Waldstadt aus Zentrum Möllns und öffentl. Fernverkehr. Fährt nur 1x pro Stunde (40 Min. von HH nach Mölln + 1 Stunde in die Waldstadt). Verbesserung (schon bald?): Der Bus fährt alle 20 Min., damit man ihn auch nutzen kann. Die Supermärkte im Grambeker Weg sind zusätzlich per Bus zu erreichen.

  • ÖPNV attraktive Angebote schaffen

  • Die meisten Nahverkehrsmittel für 1€/Tag nutzen (im Monat 30€, im Jahr 360€)

  • Barrierenfreier Ausbau der Bushaltstellen zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV-Angebotes.

  • Einrichtung von „Mitfahrbänken“ in der Waldstadt, am ZOB, Bahnhof, Grambeker Weg, Mölln Nord.

  • Alle Stadtbusse auf E-Motor umstellen.
  • Straßenbahn statt Busse (im Stadtverkehr)
  • Bahnanbindung nach Hamburg mit einem durchgängigen Zug sicherstellen. Verspätungen beim Umstiegen in Büchen machen ein Bahnpendeln unmöglich.
  • E-Fahrzeuge für Bauhof und Stadtwerke (z.B. Elektro Frosch, 45 km/h)