Praxisintegriertes Ausbildungsangebot (PiA) „Erzieher:in“ oder „Heilerziehungspfleger:in“ (m/w/d)

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Interesse an einem Sozialen Beruf mit Zukunft? Bereit, Kinder und Jugendliche/ Menschen mit besonderem Förderbedarf in ihren Entwicklungsphasen zu begleiten und zu fördern?

Dann sind die

Praxisintegrierten Ausbildungsangebote (PiA) „Erzieher:in“ oder „Heilerziehungspfleger:in(m/w/d)

vor allem für Quereinsteiger:innen“ die Gelegenheit, sich bei einem Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes für diese wichtigen sozialen Berufe ausbilden zu lassen.

Ausbildungsstart: 01.08.2023

Wir bieten eine interessante dreijährige Ausbildung im „PiA-Modell“, dies ermöglicht es Dir/Ihnen, theoretisches Wissen direkt mit eigenen Praxiserfahrungen zu verknüpfen. Die Praxis wird dazu in den verschiedenen, städtischen Einrichtungen durch erfahrene Beschäftigte vermittelt. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Fachschule für Sozialpädagogik / Fachschule Heilerziehungspflege am Regionalen Berufsbildungszentrum des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Die regelmäßige durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden, wobei hiervon 19,50 Stunden in der Praxis abgeleistet werden (während der Schulferien: Vollzeit). Diese werden in der Regel gleichmäßig aufgeteilt auf drei Praxistage in der Woche.

Zu den Anforderungen der Praxisintegrierten Ausbildung:

Die schulischen Aufnahmevoraussetzungen:

  • Mittlerer Bildungsabschluss oder ein diesem gleichwertiger Schulabschluss; wurde der schulische Abschluss im Ausland erworben, ist der Nachweis deutscher Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 nach dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen lehren, lernen, beurteilen“ vorzulegen.

Die beruflichen Aufnahmevoraussetzungen:

  • eine mindestens zweijährige abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

oder

  • eine nichteinschlägige abgeschlossene Berufsausbildung oder die Allgemeine Hochschulreife/ Fachhochschulreife und einschlägige Berufserfahrung / Praktikum von mindestens 150 Zeitstunden

oder

  • eine für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von drei Jahren

Auf die Zeiten der praktischen Tätigkeit werden förderliche freiwillige Dienste auf der Grundlage von Bundesgesetzen angerechnet (FSJ, BFD o.ä.).

Zu den allgemeinen Anforderungen des Angebotes gehören außerdem:

  • soziale Kompetenz
  • Einfühlungsvermögen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kreativität
  • Einsatzbereitschaft
  • Motivation, Offenheit und Engagement
  • Belastbarkeit und Teamfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen und Konfliktfähigkeit
  • Freude und Neugier, sich auf die Arbeit mit Kindern unterschiedlicher Altersgruppen einzulassen

Die Ausbildungsvergütung(TVAöD-Pflege) beträgt derzeit im

  1. Ausbildungsjahr 1.190,69 Euro (brutto)
  2. Ausbildungsjahr 1.252,07 Euro (brutto)
  3. Ausbildungsjahr 1.353,38 Euro (brutto)

Außerdem bieten wir:

  • eine Abschlussprämie in Höhe von 400,00 Euro bei Bestehen der Abschlussprüfung beim ersten Versuch
  • einen Lernmittelzuschuss in Höhe von 50,00 Euro für jedes Ausbildungsjahr
  • die Vorteile eines Jobtickets im Geltungsbereich des HVV und des SH-Tarifes (einschl. Arbeitgeberzuschuss)

Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Leitung des Fachdienstes Jugend- und Sozialarbeit, Herr Blank(04542/803-171) oder der Fachdienst Personal, Frau Kuhmann (04542/803-165), gerne zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 16.02.2023

Vorstellungsgespräche sind für den 27.02.2023 geplant.

Bitte richte Deine / richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung (u.a. Anschreiben, Lebenslauf, Kopien einschlägiger Abschluss- und Arbeitszeugnisse, bzw. Praktikumsnachweise o.ä.) bis zum vorgenannten Termin an:

Stadt Mölln, Der Bürgermeister, Fachdienst Personal, Wasserkrüger Weg 16, 23879 Mölln

oder auch gerne per E-Mail  an

bewerbungen(at)moelln.de

(der Eingang der Anhänge ist beschränkt auf max. 20 MB pro Mail)

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/ Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Identität.

Wir sind im Sinne der Gleichstellungsregelungen insbesondere bestrebt, den Anteil von Frauen in allen unterrepräsentierten Bereichen und Funktionen zu erhöhen.

Schwerbehinderte Menschen werden unter Beachtung der gesetzlichen Regelungen bei gleicher Eignung ebenfalls bevorzugt eingestellt.

Bitte nehmen Sie das Merkblatt zur Datenerhebung im Bewerbungsverfahren nach der DSGVO zur Kenntnis.

Wir machen Sie außerdem darauf aufmerksam, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgeschickt werden und bitten hierfür um Verständnis. Verzichten Sie daher bitte auf das Einreichen von Schnellheftern oder Bewerbungsmappen und reichen Sie keine Originale ein. Sollten Sie eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Bewerbungskosten werden von der Stadt Mölln nicht erstattet.

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