Astrid-Lindgren-Schule bleibt unangetastet

Das Förderzentrum bleibt auf dem Möllner Schulberg bestehen

Das Förderzentrum der Astrid-Lindgren-Schule auf dem Möllner Schulberg soll als eigenständige Einrichtung für die nächsten Jahre erhalten bleiben. So lauten die erfreulichen öffentlichen Nachrichten aus dem Umfeld des schleswig-holsteinischen Bildungsministers Klug. Sowohl die Stadtvertretung (Resolution vom 22.12.2011), der Bürgermeister, die betroffenen Eltern als auch Kreis- und Landespolitiker hatten sich nachdrücklich dafür eingesetzt, den Status der Schule beizubehalten, obwohl die Schülerzahlen der sog. Mindestgrößenverordnung nicht mehr eingehalten werden können. Die Schule und das gesamte Umfeld auf dem Schulberg verfügen über nahezu ideale Voraussetzungen für eine „gelebte Inklusion“. Es wäre unverantwortlich gewesen, diese „im Schnellschuss“ zu gefährden. Nunmehr finden Gespräche zwischen den Städten Mölln und Ratzeburg sowie dem Amt Sandesneben-Nusse statt, in denen die Möglichkeiten für eine Kooperation und Abstimmung der Angebote in diesem Bereich erörtert werden sollen. Außerdem muss abgewartet werden, wie die Mindestgrößenverordnung nach deren Auslaufen am 31.07.2012 ausgestaltet wird.